Bands

 

 

Johnny Mastro & Mama’s Boysjohnny-mastro

Sie kommen ursprünglich aus Long Beach/Kalifornien, sind jetzt in New Orleans beheimatet.

Dieser Schmelztiegel am ’Ol Man River wird in Zukunft mit Sicherheit Einfluss nehmen auf ihre Musik aber es bleibt der dreckige, raue, ehrliche durch Mark und Bein gehende Blues wie man ihn von ihnen kennt. Sie sind alles andere als Mainstream, aktuelle Strömungen und Anzug tragende Blues Daddys sind nicht ihr Ding.

Ein Sturm an extrem roher, urgewaltiger Musik schwappt von der Bühne über das Publikum wenn sie loslegen. Smokehouse kitzelt wundervolle, schräge Töne aus seinen 6 Saiten, der Slide erzeugt dabei einen Irrwitzigen Sound und hinterlässt glühende Drähte. Es ist meistens nur eine Frage der Zeit, wann Smokehouse in einen Rausch gerät. Darauf warten die Fan’s, das macht diese Band berüchtigt. Smokehouse ist eine wahre Zeitbombe und kaum zu stoppen. Seine Soli an der Slidegitarre kann man nicht beschreiben, die muss man erlebt haben. Johnny bläst den kompletten Inhalt seiner Lungen in das Mississippi-Akkordeon, kennt alle Kniffe, kennt sein Instrument bis in die kleinsten Details und entlockt ihr die wunderbarsten Töne, manchmal auch ganz leise. Die Fan’s warten darauf das er auf die Knie fällt und sein Publikum den rauen, rotzfrechen Blues ins Gesicht bläst.

Die Rhythmus Maschine um Gary und Mike sorgt dabei mit ihrem Donner-grollendem Rhythmus für ein solides Fundament. Gary ist ein Drummer der Spitzenklasse der immer auf den Punkt genau den Takt hält. Mike ist ein Ur-Gestein am Tieftöner.

Detlev Hoegen (Crosscut Records) bringt es auf den Punkt:”Diese Band ist mit keiner anderen existierenden zu vergleichen, ihr Sound ist einmalig”.

 

Mason Rack Bandmason-rack

Sie kommen von Down-Under, genauer von der Gold Küste in Queensland. Sie bereisen die ganze Welt. Kanada, USA, Japan, Europa und Südafrika stehen auf ihrem Tourplan. 2012 waren sie zum ersten mal Gast des Grolsch Blues Festivals, und nicht nur dort waren sie DIE Überraschung. Das Publikum in Schöppingen konnte nicht genug bekommen von diesem außergewöhnlichen Trio aus Australien. Ihre Musik lässt sich in drei Worte zusammenfassen: Blues-Roots-Rock. Aber eigentlich sagt das viel zu wenig über ihre Musik aus. Blues-Roots from Down-Under.

Sie schrecken nicht davor zurück alle Genre Regeln über den Haufen zu werfen. Man hört Elemente aus Heavy Rock, Jazz, Roots und Blues. Der Swamp-Blues-Rock eines Tom Waits hat sie ebenso beeinflusst wie die Musik eines Muddy Waters und die Roots-Musik von Ben Harper.

Mason Rack ist der geborene Entertainer, mischt man seine Slide-Gitarre mit einer rauen Reibeisenstimme, einem rockig-bluesigen Bass und einem massiven Schlagzeug/Percussion dann bekommt man als Ergebnis ein spektakuläres Spiegelbild von vielen musikalischen Genres.

Dieses sehr populäre Trio ist für seine unglaubliche Bühnenshow bekannt. Ihre Bühnen-Show wurde mit Preisen ausgezeichnet. Stimmen nach einer Show: „Das war die unglaublichste Show und Live Erlebnis das ich bisher gesehen habe. Dieses Trio befördert den Blues mit lautem Getöse ins 21.Jahrhundert. Man muss sie sehen um es zu glauben“!

 

 

Ratpackratpack

steht für qualitativen hochwertigen, gut gemachten, klassischen Hardrock. Besonderes Merkmal der Band ist ihr Anspruch, trotz aller Nähe zum Original den allseits bekannten Songs den bandtypischen eigenen Stempel aufzudrücken. Alle Bandmitglieder verfügen über jahrelange Studio- und Liveerfahrung und legen neben musikalischer Qualität viel Wert auf gutes Entertainment. Der Spaß auf der Bühne überträgt sich sehr rasch auf das Publikum. Ratpackspielt in Rock-Discotheken, Rock-Clubs, Jugendcentren, auf Festivals, Bikertreffen sowie allen sonstigen Rockveranstaltungen und ist mehr als nur eine Alternative zu herkömmlichen Top-40-Bands.

 

 

Hoodoo Menhoodoomen

Das im November 2006 gegründete Blues Trio ist auf fast allen Bühnen der Clubs und Kneipen im norddeutschen Raum zuhause. Wer die Hoodoo Men schon mal live gesehen hat, kann bestätigen, dass es sich um echte Könner handelt. Sie
schaffen es souligen Blues von Bobby Bland oder Albert King, rockiges von ZZ Top oder Hendrix und eigene Songs zu einer atmosphärisch dichten Einheit zu verschmelzen.

Die Band versteht es mit Leichtigkeit, jedem noch so bekannten Song eine eigene Note zu verpassen. Angetrieben durch Krischans unwiderstehlichen Groove und coolen Gesang, Olls Vintage Bass und Meddels Gitarre, die spielerisch den Spagat zwischen Tradition und Moderne schafft, machen die drei jedes Konzert zu einem Erlebnis.

Nach 5 Jahren und 200 Konzerten haben sie 2012 eine CD mit ausschließlich eigenen Stücken produziert. „Styles“ nimmt Bezug auf alle Spielarten des modernen Blues, ob Shuffle, funky oder Bluesrock.

Zum Festival reformiert sich die Band nach ihrer Auflösung im Frühjahr 2013 speziell zum Festival wieder.

 

 

Harpface and the HeydaysHarpface & The Heydays 123-1

Die Mischung macht es!  Seitdem Harpface & The Heydays  die Bühnen diverser Liveläden geentert haben, besteht die Reaktion des Publikums durchgängig aus Begeisterung.
Noch mehr jedoch aus Überraschung über das Können und die seltene musikalische Mixtur des Fünfers.
Der Slogan“ Rock and Soul meets Blues and Roll“ ist lediglich eine Annäherung an dieses Unikat.
Die Assoziation von Mundharmonika = lupenreiner  Blues ist schon nach den ersten Minuten ihrer Konzerte Geschichte. Satte und somit tanzbare Grooves, ein das Publikum berührender Frontmann und  solistische Feuerwerke sorgen zuverlässig für ein äußerst  unterhaltsames Konzerterlebnis.